Field Sales Manager · Karlsruhe · Mannheim/Heidelberg · Freiburg

Ich mache nucao im Südwesten sichtbar.

25+ Jahre FMCG-Vertrieb · 12 Jahre Field Sales direkt am Regal · Snack- und Süßwaren-Herkunft inklusive.
Marc Webersdorfer
Warum nucao?

Ich kenne die großen Player von innen. Jetzt will ich sie herausfordern.

Angefangen habe ich bei Wolf Bergstraße, als dort noch Pom-Bär hergestellt wurde. Danach Intersnack mit Chio Chips, dann 23 Jahre Procter & Gamble – mit Pringles, Wick Bonbons und später Lenor, Ariel und Gillette. Ich weiß, wie Marktführer um jeden Regalmeter kämpfen.

Und ich weiß, wo sie angreifbar sind: bei selbstständigen Kaufleuten. Die entscheiden nicht nur nach Zentrale, sondern danach, was zu ihrem Markt und ihren Kunden passt. Das habe ich in zwölf Jahren Außendienst immer wieder erlebt: dort bewegen eine gute Idee, eine überzeugende Geschichte und eine starke Platzierung oft mehr als der nächste Rabatt.

Ich mag Start-ups. Mit jungen, dynamischen Leuten zusammenzuarbeiten, macht mir einfach Spaß. Und nucao hat etwas Rebellisches. Den Markt ein bisschen aufzumischen und die großen Marktführer mit Ideen und Schnelligkeit zu ärgern, darauf habe ich richtig Lust. Außerdem glaube ich, dass ich bei euch meiner Kreativität freien Lauf lassen kann, ohne in ein Korsett geschnürt zu sein.

Kurz gesagt: junges Umfeld, etwas bewegen und Frische ins Regal bringen.

Am meisten Spaß macht mir Vertrieb genau dort, wo der Kunde noch nicht überzeugt ist.

Mein Weg durchs Süßwaren- und Snackregal:

🐻 Wolf Bergstraße · Pom-Bär
🥔 Intersnack · Chio Chips
🥫 P&G · Pringles & Wick

Überzeugen statt abarbeiten

Ich überzeuge Händler von Dingen, die sie nicht angefragt haben. Zum Beispiel die Umstellung von Gillette-Klingen bei Edeka von der Bedientheke in die Freiwahl.

Neukunden ohne Rückenwind

Bei thomas beteiligungen habe ich ein Kundennetz in einer für mich neuen Branche komplett neu aufgebaut – ohne bekannte Marke im Rücken.

Mein Gebiet, mein Business

80+ Verbrauchermärkte eigenverantwortlich geführt: Touren, Bestellmengen, Platzierungen und Ziele hatte ich selbst im Griff.

Zahlen statt Behauptungen

Was am Regal passiert, lässt sich messen.

Nr. 1 in Deutschland

120 Zweitplatzierungen zum Lenor-Unstoppables-Launch. Das waren die meisten aller Gebiete bundesweit. Allein 30 Displays davon in einem einzigen Markt.

90 % Distribution in 2 Wochen

Bei Produktneueinführungen in 90 % meiner betreuten Märkte. Vorgesehen waren 4 Wochen.

250 % Zielerreichung

LKW-Aktion Wasch- & Reinigungsmittel: gefordert waren 1–2 Aktionen, geliefert habe ich 5. Selbst an der Obergrenze gemessen: 250 %.

Freiwahl statt Theke

Gillette-Klingen bei der Mehrheit der angesprochenen Edeka-Händler neu platziert. Nach diesem Konzept hatte niemand gefragt.

Dein Revier – mein Revier

Ein Teil des Gebiets ist für mich Heimspiel. Der Rest wird es.

Ich sage lieber ehrlich, wo ich schon Kontakte habe und wo ich bei null anfange. Von Riedstadt aus liegt das Gebiet direkt an der A5 und A67.

Heimspiel

Mannheim / Heidelberg

Viele Märkte und Wege kenne ich aus meinem früheren P&G-Gebiet, und in der Region werde ich sicher vielen Gesichtern über den Weg laufen, die ich noch kenne.

Nachbarschaft

Karlsruhe

Gleiche Handelsorganisationen wie in meinem alten Gebiet, allen voran Edeka Südwest. Die Märkte lerne ich neu kennen, die Spielregeln nicht.

Neuland

Freiburg

Hier fange ich bei null an. Genau dafür bin ich da: weiße Flecken finden, Türen öffnen, Listungen holen.

So würde ich die ersten 100 Tage angehen

Nicht erst lange planen, aber auch nicht planlos losfahren.

Tag 1–30

Gebiet kartieren

  • Bestehende Distribution, Kundenstruktur und Potenziale gemeinsam mit dem Team verstehen
  • Bestehende Kunden besuchen und die Situation am POS aufnehmen
  • Gebiet kartieren: Welche Märkte führen nucao noch nicht?
  • Weiße Flecken und Zielkunden mit dem Head of Sales anhand der vorhandenen Daten priorisieren
Ergebnis: eine priorisierte Zielkundenliste für das ganze Gebiet.
Tag 31–60

Türen öffnen

  • Die wichtigsten Zielkunden persönlich überzeugen und erste Listungen holen
  • Mit dem Trade Marketing Zweitplatzierungen und Verkostungen in Leuchtturm-Märkten umsetzen
  • Erfolge dokumentieren und als Referenz im nächsten Gespräch nutzen
Ergebnis: erste Neulistungen und sichtbare Platzierungen im Markt.
Tag 61–100

Skalieren

  • Besuchsrhythmus nach Potenzial und Entfernung festlegen
  • Schlankes Reporting zu Distribution, Neulistungen und Aktionen
  • Feedback aus dem Feld an Head of Sales und Marketing zurückspielen
  • Plan für die nächsten Monate aufstellen
Ergebnis: ein Gebiet, das mit klarem Plan wächst.
Ihr wolltet Ecken und Kanten

Hier sind meine.

Perfekt ist niemand. Diese drei Eigenschaften gehören zu mir, und so gehe ich damit um.

Gut mit Gesichtern, schlecht mit Namen

Gesprächsinhalte, Details und Situationen bleiben mir oft lange im Gedächtnis. Bei Namen brauche ich dagegen manchmal ein zweites Treffen. Deshalb notiere ich mir wichtige Kontakte systematisch.

Direkt

Ich spreche Dinge offen an. Händler schätzen das. Intern achte ich darauf, trotzdem das richtige Fingerspitzengefühl zu haben.

Begeistert redselig

Wenn mich ein Produkt überzeugt, erzähle ich gern ausführlich davon. Im Kundengespräch heißt das für mich: erst zuhören, dann erzählen.

Der ganze Werdegang, kompakt auf zwei Seiten.

Stationen, Zahlen, Zertifizierungen. Alles Weitere steht im Lebenslauf.

Lebenslauf laden

Ihr habt die Schokolade.
Ich kenne das Regal.

Lasst uns darüber sprechen, wie wir beides im Südwesten zusammenbringen.

Riedstadt · +49 177 7932783 · marcwebersdorfer@hotmail.de